Hier ist sie, die
Dixie-Jazz-Company!
 
             
   
 

 

Sowie unkomplizierter und unaufdringlicher als auch swingender und fröhlicher "Dixieland", gepaart mit kurzweiligem Spielwitz und einem gesunden Schuss an Humor und Gags:

Das ist das Erfolgsrezept der "Dixie-Jazz-Company".
 

Die Band weist traditionsgemäß die typische Besetzung einer Dixieland-Formation auf mit Hannes Stepper an der Trompete, Brigitte Blank an der Klarinette, Norbert Stepper an der Posaune. Dies sind vorwiegend die tragenden Säulen, die für den Melodiepart zuständig sind, während Tuba (Michael Odorfer), Banjo (Bernhard Schnupp), Piano (Albert Meier) und Andy Hutzler an den Drums das Rhythmusgerüst bilden.
 

Im Laufe der Zeit hat sich die Gruppe ihren eigenen -eher ungewöhnlichen- Musikstil angeeignet. So kam es, dass man Kracher aus den "Siebzigern" wie "So ein Mann, so ein Mann" oder "Wärst du doch in Düsseldorf geblieben" in witziger Form in die eigenwillige Musikrichtung des "Dixieland" gepackt hat.

So auch das Jennerwein-Lied als bajuwarischen Bierjazz oder unvergessliche Klassiker wie "Mein kleiner grüner Kaktus" von den Comedian Harmonists. Man sollte sich auch nicht wundern, wenn anstelle des Originaltextes zu "Moskauer Nächte" plötzlich "Ja, mir dout mei Kreiz su weh" ertönt oder, dass klassische Textformen im "Sachsen-Slang" interpretiert werden. Sogar die Beatles blieben unverschont!
 

Bemerkenswert sind auch die markanten 3-stimmigen Gesang-Parts bei Stücken wie "Ausgerechnet Bananen", "Bei mir bist du schön", "You are my sunshine", "Ice-cream" u.v.a..